APOSTROPH 2017

Der Apostroph ist ein wunderschönes Thema über’s (da haben wir schon einen) Weglassen und Auslassen.
Der Apostroph ist aber auch eine Form der Vereinfachung.
Der Apostroph ist der Lückenbüßer schlechthin im positiven Sinne.
Der künstlerische Moment ist es, die Lücken auf Papier oder der Leinwand zu füllen.
Ebenso die Petersburger Hängung.
Die Lücke als Inspiration und Chance, die Fantasie spielen zu lassen.
Der Künstler als Apostroph.
Bei uns gibt(Apostroph)s einiges davon zu seh(Apostroph)n!

Ausstellung vom 22. Juni bis 27. Juli 2017

Vernissage:
Donnerstag, 22. Juni 2018, 18 bis 23 Uhr

Öffnungszeiten:
Donnerstags von 17 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung

„APOSTROPH“ präsentiert handverlesene Kleinformate europäischer Künstlerinnen und Künstler:
KATJA BUTT | DAVID COHEN | YVONNE DIEFENBACH | FRANK DÖMER | DREIER & HANOUSEK | MEIKE ENTENMANN | LIESELOTTE FREUSBERG | GRUPPE MINUS | PI HEINZ | ANDREAS HELFER | ERMA HERMAN | KARIN HOCHSTATTER | KLAUS KAMPERT | MICHAEL KAMPERT | ANNEBARBE KAU | RUTH KNECHT | HENNING OPPERMANN | REICHARDT RAGONE | ELISABETH RIETMEYER | HAVVA SARI | ANDREA SASKIA | INGEBORG THISTLE | KRYSTIANE VAJDA | THOMAS ZYDEK

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Konzept „Petersburger Raum für Kunst“ ist abgeleitet vom Begriff der „Petersburger Hängung“, der auf die dicht behängten Wände der Sankt Petersburger Eremitage zurückgeht. Grundlegende Idee  des 2014 eröffneten Raumes ist es, gemeinschaftlich einen Ort für Kunst zu schaffen, in dem auf wenigen Quadratmetern möglichst viele Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten präsentieren können. Der Petersburger lebt vom Prinzip „von Künstlern – für Künstler“.

im
Petersburger
Raum für Kunst
Gladbacher Straße 50 · 50672 Köln · www.petersburger-art.de

Vernissage:

Donnerstag, 22.06.2017, ab 18 Uhr

… und nach Vereinbarung