Rolf J. Kirsch  I  Schemen
Installation
Eröffnung: Donnerstag 08.11.2018, ab 18:00 Uhr
Ausstellung vom 08.11.2018 bis 13.11.2018
Geöffnet: tägl. ab 17:00 Uhr

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Malerei und technischen Bildmedien spielen für den Kölner Maler R.J.Kirsch Schattenbilder seit den frühen 90er Jahren eine zentrale Rolle. Die Installation SCHEMEN inszeniert die verschiedenen Aspekte dieser Arbeit zwischen Objekten, Papierarbeiten und Farbfotogrammen. Aus zeichnerischen Studien entwickelt sich ein elementarer Zeichencode, der mittels Skulpturen in Schattenprojektionen mündet.
Rainer Aring  I  BLOW-UP
Neue Aquarelle
Eröffnung: Donnerstag 15.11.2018, ab 18:00 Uhr
Ausstellung vom 15.11. bis 20.11.2018
Geöffnet: Donnerstag 18 – 22 Uhr
      Freitag und Samstag 16 – 22 Uhr
      Sonntag 16 – 19 Uhr
Rainer Aring zeigt Aquarelle von flüchtigen Geometrie: Blasen, Ballons und andere „Luftikusse“.
Gefüllte Körper schweben, zerplatzen, zerfließen und mutieren zu verformten, grimassierenden Gesichtern.
Michael Hooymann  I  AKTE BLAU
computergenerierte PhotoGrafikMontagen
Eröffnung: Donnerstag 22.11.2018,ab 18:00 Uhr
Ausstellung vom 22.11. bis 25.11.2018
Geöffnet: Donnerstag 18 – 22 Uhr
Freitag 18 – 22 Uhr
Samstag 14 – 18 Uhr
Sonntag  14 – 18 Uhr
Michael Hooymann bedient sich am bunten Kosmos, am umfangreichen Fundus pop-artiger Grafikoberflächen, um sie neu zusammenzusetzen bzw. sie in experimenteller
Aneignung mit zeitbezogenen Inhalten zu konfrontieren. Dabei nutzt er die pop- kulturelle Ästhetik mit ihrer illustrativen Formensprache für seine künstlerischen Arbeiten.
Gezeigt werden computergenerierte PhotoGrafikMontagen, POST POP AKTE aus der blauen Serie.
Reinhard Henning + Andrew Clive Davies
–  and the beat crawls on  –
Eröffnung:  Do. 29.11.2018 / 18 – 22 Uhr
Finissage:  Do. 13.12.2018 / 18 – 22 Uhr
Ausstellung vom 29.11. bis 12.12.2018
Öffnungszeiten:  Mo. – Fr. / 17 – 20 Uhr
Bei Reinhard Henning’s Arbeiten auf Papier werden durch diverse Prozesse Farben und Formen immer wieder
aufgebrochen, bis das Zerstörerische zur Bildfindung wird.
In den Objektkästen avanciert der Raum zur Heimat der Undinge.
Seit den frühen Siebziger Jahren wird die Kunst von Andrew Clive Davies von Klängen, Geräuschen, Sprache, Musik und Stille inspiriert.
Mit einer Vielfalt unterschiedlicher Medien entwickelt er dabei eine skulpturale Prozesskunst, die den Betrachter sowohl intellektuell als auch sinnlich fordet.
Zufall, Rätsel, Ironie und Humor erscheinen als gleichberechtigte Ingredienzien.